Er hat mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung gegeben.
So könnt Ihr den Anfang auch hier lesen : Wie gesagt Werner Modes ist der Schreiber des Textes.
Der Sinn der Aufklärung soll sein, das in Bezug auf die Katzen die Kitten- und Welpenkäufer die Tiere nur bei verantwortungsbewussten Züchtern kaufen, die ihre Katzen auch artgerecht halten und gegen keine bestehende Tierschutz- oder andere Gesetze verstoßenIn den folgenden Information werden keine Personen namentlich aufgeführt, auch nicht die unseriösen. Alles was hier aufgeführt ist, habe ich (Werner Modes ) selber, z.T. auch mit Zeugen erlebt und werde es bei Bedarf vor Gericht unter Eid schwören, da ich selbst dabei anwesend war! Wenn Zeugen anwesend waren, trifft dies auch für die Zeugen zu.
Meine Wunschkatze habe ich bis heute aus verschiedenen Gründen nicht gefunden, wobei die Gründe nicht immer nur die Züchter oder deren Verhältnisse waren .
Mein erstes Erlebnis hatte ich als Kleinkind, ich ging auf eine Katze zu, wollte sie anfassen, da haute sie mit ihren Krallen zu und blieb mit einer Kralle an meinem Kehlkopf hängen. Dieses Erlebnis hatte mich sehr negativ in Bezug auf Katzen geprägt.
Sehr viele Jahre später, ich musste auswärts arbeiten, gab ich für diese Zeit meine Hündin Lea bei meinen früheren Hundeausbildern, Elena und Helmut Martins.
Diese Ausbilder haben Lea und mir sehr viel gegeben. Lea kannte sie und der Wechsel in die Pflege machte ihr absolut keine Probleme. Ein persönliches Danke an Elena und Helmut
Sie hatten zu dieser Zeit selber 3 Hunde und 3 Katzen, die dank der Liebe und guten Erziehung der Martins, wunderbar in Einklang miteinander leben.
Lea kannte von Katzen nur, das man sie jagen kann, wenn sie ihr Revier (1175 Qm) betraten. Es war nun zu befürchten, das Lea Probleme mit den Katzen hatte und so passierte es dann auch. Sie bekam öfter was auf die Nase und lernte, das diese komischen “Hunde” mit Vorsicht zu genießen sind Zu dieser Zeit hätte ich nie gedacht, das sie Katzen über sich hinweg laufen lässt, geschweige denn einen jungen Kater putzt und schleckt
Ich habe vor 2 Jahren eine mir wichtige Freundin kennen gelernt, die damals 2 Katzen hatte. Als ich das erste Mal zu ihr ging, tat ich das mit gemischten Gefühlen, einerseits wegen meinem Kindheitserlebnis, andererseits wegen Lea´s Lust, Katzen zu jagen.
Sie zeigte mir ihre Katzen, Lea machte brav Platz und blieb auch dort. Es kostete mich schon einige Überwindung, eine besonders anhängliche Katze von ihr dann auch zu kraulen. Sie schnurrte auch sofort. Dann zeigte sie mir den Kater Murphy, den sie zur Pflege hatte, sie hatte das Problem, das er sich ungern anfassen ließ, was auf frühere negative Erfahrungen mit der eigentlichen Eigentümerin und Massenzüchterin beruht, das habe ich aber erst sehr viel später erfahren. Als ich zu dem Kater ging, schaute er mich etwas ängstlich an. Ich ging näher an ihn ran, meine Freundin fragte, ob ich mal versuchen möchte, ihn zu kraulen, es wäre schön, wenn er endlich einmal schnurren würde. So fasste ich meinen Mut zusammen, ging hin und fing an, ihn zu kraulen, er machte keine Anstalten, weglaufen zu wollen. Ich schaffte es nach einiger Zeit durch liebevolles Zureden und Kraulen, das der Kater tatsächlich anfing zu schnurren . Ich hatte in diesem Moment ein wunderschönes schönes Gefühl. Ich fuhr dann anschließend wieder nach Hause. Am nächsten Tag rief sie mich ganz aufgelöst an, dem Kater ginge es nicht gut und ob ich sofort kommen könnte, da ich im Moment die einzige Person sei, die einen positiven Bezug auf diesen Kater hat. Ich fuhr also sofort los, vor dem Haus traf auch gerade die Eigentümerin des kranken Katers ein. Hätte ich einmal mehr auf mein Gefühl geachtet (der erste Eindruck ist der wichtigste) wäre eventuell vieles anders gelaufen. Diese Person machte für mich einen sehr negativen Eindruck. Das dieses negative Gefühl, nicht ohne Grund war, hat sich erst viel später heraus gestellt. Das war der Tag, an dem ich eine Massenzüchterin persönlich kennen lernte. Das sie eine Massenzüchterin ist, wusste ich damals ja noch nicht. Diese Massenzüchterin bezeichne ich ab hier jetzt als Frau X Da Frau X. jetzt da war, konnte ich auch nur ganz kurz zu dem Kater, er stand sogar auf und fing an zu schnurren, als ich ihn kraulte. Als Frau X, zu dem Kater wollte, fauchte er sie an. Sie schickte sie mich dann sehr unfreundlich raus. Jeder tierliebende Mensch, wäre froh gewesen, wenn eine fremde Person es schafft, das sich ein krankes Tier wohl fühlt. Das die wehrlosen Tiere für sie nur Mittel zum Zweck sind, wusste ich zu der Zeit noch nicht Frau X. sagte dann, der Kater müsse sofort zum Tierarzt. Sie könne jedoch nicht da hin, jedenfalls nicht in ihrem Namen, da sie mittlerweile ca. 1000 EUR Tierarztrechnung offen hätte. Da meiner Bekannten Tiere wichtiger sind, als das Geld, fuhr sie mit dem Kater zum Tierarzt und legte das Geld für Frau X. erst einmal aus. Sie hat es bis heute von der Eigentümerin nicht zurück bekommen. Meine Freundin rief mich dann zu Hause noch an und sagte, sie hätte Medikamente bekommen und die Tierärztin habe nur feststellen können, das der Kater eine Infektion habe. Nach 2 Tagen war der Kater dann tot, die Tierärztin erwähne dann noch, das der Kater schon infiziert bei meiner Freundin in Pflege gegeben wurde, er war ja erst wenige Tage bei meiner Freundin und die Katzen meiner Freundin waren alle gesund. Soviel zum Thema Verantwortungsbewusstsein einer angeblich seriösen Züchterin, Frau X hat einen kranken Kater bewusst in Pflege gegeben und dadurch riskiert, das sich alle gesunden Katzen meiner Freundin anstecken können, sie hat meine Freundin ausgenutzt, damit sie die Arztkosten bezahlt. Im Laufe der Zeit, wenn ich bei meiner Freundin war, sah ich immer wieder einmal neue Katzen oder Kater, mich wunderte das. Meine Freundin erklärte mir, das sie hier momentan untergebracht sind, weil Frau X. sie um ihre Hilfe gebeten hat. Sie hätte sie gebeten, ob sie hier und da mal eine Katze oder einen Kater bei ihr unterbringen könnte. Sie bot dafür meiner Freundin an, das sie dafür auch mal einen Kater umsonst zum decken bekommt. Das ganze hatte jedoch einen ganz anderen Hintergrund, heute weiss ich, das diese Massenzüchterin (Frau X.) so viele Katzen hat, das sie nie mehr als 2 zeugungsfähige Kater in ihrer kleinen 2 1/2 -Zimmer Wohnung unterbringen kann. Damals, war meine Freundin mit dieser Person noch befreundet, sie hat sich zu sehr von Frau X. beeinflussen lassen. Das Frau X. eine Massenzüchterin ist, wurde ihr erst später klar. Wenn meine Freundin zu Frau X. fuhr, erwähnte sie oft, das sie schon wieder neue Katzen gesehen habe, es immer trächtige Katzen gäbe und auch immer Kitten zu sehen waren und nicht nur ein Wurf. Damals sagte meine Freundin zu mir, das mich Frau X. niemals in ihre Wohnung lassen würde, da ich mal den Wunsch äußerte, mitfahren zu dürfen. Heute weis ich, das sie nur Menschen in ihre Wohnung lässt, denen sie absolut vertraut. Wenn Frau X. Kittenkäufer in die Wohnung lässt, ist ja alles vorbereitet und es wurde vorher gereinigt und desinfiziert
Es dauerte dann fast ein halbes Jahr, ich war sehr überrascht, meine Freundin wollte wieder zu Frau X. fahren und ich durfte mit. Meine Freundin war zu dieser Zeit, mindestens einmal in der Woche bei ihr, um Besorgungen für sie zu machen, mit ihr einkaufen zu fahren oder um mit ihren Katzen zum Tierarzt zu fahren. Frau X. wohnt ja sehr abgelegen, das nächste Dorf ist fast 4 Km entfernt die nächste Stadt (Tierarzt) fast 10 Km. Frau X. hat nur ein Fahrrad.
Vorsicht ist jetzt geboten für Kittenkäufer UND Züchter in der Region um D-15320 Neutrebbin, die Massenzüchterin, Frau X, ist nun seit Oktober 2005 dort ansässig und betreibt Ihre Massen- und Qualzucht dort weiter! Es kommt noch dazu, dass diese Massenzüchterin einen Katzenzuchtverein in Brandenburg gegründet hat.
Jeder, der gegen das Tierschutzgesetz verstößt, kann mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe geahndet werden. Wer eine Person, die gegen Tierschutzgesetze verstößt, in welcher Form auch immer, unterstützt, macht sich gem. Tierschutzgesetz wegen Beihilfe auch strafbar.
Heute war der große Tag, ich durfte endlich in die Wohnung von Frau X. Ich empfand es damals als Anerkennung, denn Frau X. zeigte mir dadurch, das sie zu mir Vertrauen hat und Vertrauen ist mir sehr wichtig.
Wenn ich die Wohnung meiner Freundin betrat, roch es nach Tiere, diesen Geruch kennt jeder, er ist nicht unangenehm, Tiere haben nun einmal einen Eigengeruch, es roch nie nach Katerpisse oder Katzenkot, die Katzentoiletten werden regelmäßig gereinigt.
Als ich jedoch die Wohnung von Frau X. betrat, roch es anders, als bei meiner Freundin, es war ein sehr strenger Geruch. Hinterher sagte mir meine Freundin, das da wohl mal wieder ein Kater in irgendeine Ecke gepisst habe, so riecht nun mal ein Kater und da Frau X. so viele Katzen habe, hat man das nicht mehr unter Kontrolle
Das dies der Standardgeruch ist, wusste ich da ja noch nicht und ich ahnte auch nicht, das es dort noch erbärmlicher riechen wird, das kommt aber später.
Ich als Junggeselle habe auch nicht immer eine aufgeräumte Wohnung, jedoch als ich die Wohnung von Frau X. sah, war ich schon etwas sprachlos. Teller mit vertrockneten Dosenfutter standen rum, Katzenstreu lag überall rum, ein total verhaartes Sofa lud nicht gerade zum hinsetzen ein. In der Küche Teller mit vertrockneten Essensresten und das war nicht nur das Geschirr von einem Tag. Müll und viele leere geöffnete Dosen vervollständigten das Bild auf der Spüle und der Ablage. Frau X lebt ja alleine, keine Kinder, keine Hunde und zu dieser Zeit auch kein Lebenspartner, nur Sie und ihre Katzen in dieser kleinen 3 Zimmerwohnung sehr abgelegen auf dem Lande. In dem Rest des Hauses lebt der Vermieter mit seinem alten Hund, der nie Kontakt zu Frau X. oder Ihren Katzen haben darf. Übrigens, in ihren Annoncen wirbt sie bis heute, das ihre Kitten in einer Familie groß werden, von Kids und von Hunden ist da die Rede, welche Kids und welche Hunde? Sie lebt ganz allein mit ihren Katzen.
Sehr viele Katzen liefen da rum, für mich eigentlich zu viele, dann zeigte Frau X. mir stolz das Kittenzimmer (Vorführzimmer), das war das einzige Zimmer, das für mich Katzengerecht eingerichtet war, da waren jedoch nur wenige Katzen mit vielen Kitten drin, im Flur und im Wohnzimmer sah ich wesentlich mehr Katzen. Ich bekam auch nur den Flur (ist auch die Küche), das Wohnzimmer und das Kittenzimmer zu sehen. Wenn ich eine Katze streichelte, hatte ich die Hände voller Haare, mich wunderte das, ein Fellwechsel kam nicht in Frage, wenn ich die Katzen meiner Freundin streichelte, hatte ich nicht so viele Haare in den Händen. Es wurde mir erst später klar, das die Katzen alle so haarten, weil sie wohl kaum gestreichelt wurden und auch fast nie gebürstet. Sie genossen es förmlich, drängten sich richtig auf, um von mir gekrault zu werden. Es waren auch ängstliche Katzen da, die sich verkrochen, was ich überhaupt nicht verstand, heute weiß ich warum doch das kommt später. Schon damals fuhr ich dann mit gemischten Gefühlen nach Hause. Ich unterhielt mich noch lange mit meiner Freundin über das, was ich gesehen habe und was mir nicht gefiel. Meine Freundin stand zu dieser Zeit noch zu sehr unter dem Einfluss von Frau X. Sie meinte, Frau X, hätte ein sehr gutes fachliches Wissen, würde sie bei Fragen und Probleme in Bezug auf Katzen, tatkräftig unterstützen. Nun gut, dachte ich, auf der anderen Seite muss man aber die Tiere auch artgerecht halten, bei so vielen Tieren, kann man das doch nicht mehr. Ein Katzenzimmer mit Kratzbäumen für nur wenige und bestimmte Katzen ist nicht artgerecht. Jedes Tier muss geknuddelt werden, braucht die Zuneigung und Liebe von einem Menschen. Bei so vielen Katzen kommen für mich da immer welche zu kurz. Fachkompetenz ersetzt keine Liebe und Zuneigung zu den Tieren, zu denen man verantwortlich ist. Das ging mir damals schon durch den Kopf, gesagt habe ich es noch nicht. Bei meinem zweiten Besuch bei Frau X., an dem wirklich strengen Geruch dort, konnte ich mich nie gewöhnen, zeigte sie uns neue Kitten, es waren wirklich süße Kitten, jedoch sahen sie nicht gerade sehr sauber aus, eine hatte den ganzen Hintern voller vertrockneten Kot . Einige hatten auch tränende Augen. Da waren auch 2 weiße Katzen mit Faltohren, die mich ständig ansahen, sie wollten unbedingt gekrault werden. Auch da hatte einer von Ihnen stark tränende Augen.
Mir fiel auf, das einige Katzen, als wir das Wohnzimmer betraten, durch einen zweiten Flur über eine Kellertreppe flüchteten. Was das mit dem Keller auf sich hatte, erfuhr ich leider auch erst sehr spät. Das wird dann von mir in dem passenden Abschnitt beschrieben. Sie ging dann mit uns in Ihr Badezimmer, dort stand ein großer Käfig mit einer Katze drin, winzig kleine Kitten lagen alle an dem Bauch der Mutter, die Augen der Mutter sahen auch nicht besonders gut aus. Auf dem Boden ruhte sich eine Katze mit dicken Bauch aus, sie wird wohl die nächste sein, die Babies bekommt. Frau X. begründete, die Katzen vertragen sich nicht und deshalb muss die eine im Käfig bleiben. Es war auch an diesem Tag überall sehr schmutzig, dieses mal standen jedoch keine Teller mit vertrockneten Dosenfutter rum, dafür mit Hähnchenfleisch das nicht mehr sehr appetitlich aussah, ich würde das Fleisch, so wie es aussah, nicht mal meinem Hund anbieten. Frau X. begründete es damit, das sie momentan knapp bei Kasse ist, weil sie letztes Wochenende keine Kitten verkauft hat und dann gibt es eben nur billiges Hähnchenfleisch, der Hunger treibt es schon rein.
Dann kam das übliche, die Katzen, die nicht so ängstlich waren, genossen es, endlich mal wieder gekrault zu werden, meine schwarze Jeans, wurde immer heller, was mir total egal war, ich war dann voller Haare, es waren verdammt viele Haare, die man beim streicheln der Katzen in den Händen hatte. Eine Katze, die, wie Frau X. es später bezeichnete, ihr auf den Keks ging, bekam einen gewaltigen Anschiss von Frau X. Die Katze verließ den Raum fluchtartig. Was passiert, wenn eine Katze nicht flüchtet, das habe ich später einmal erlebt und darauf komme ich noch zu sprechen. Ich wurde dann auf dem Weg nach Hause wieder sehr nachdenklich. Eine Katze meiner Freundin, sie heißt Cheyenne, bekam ich anfangs nie zu sehen, ich dachte schon, es läge an mir. Meine Freundin sagte mir, das wäre eine Problemkatze von Frau X. gewesen und deswegen hätte sie jetzt diese Katze. Heute weiß ich, das diese Katze so ängstlich ist, weil sie mit Frau X. üble Erfahrungen gemacht hat. Zu mir bekam diese Katze dann nach einiger Zeit und nach einigen Besuchen endlich vertrauen, sie kam zu mir, ließ sich kraulen und sie schnurrte. Diese Katze machte absolut keine Probleme, sie ist zwar etwas zickig, jedoch ist sie ein liebes und ebenso anhängliches Tier, wenn man ihr Liebe und Zuwendung gibt. Es waren auch später hier und da noch einmal bei meiner Freundin Katzen von Frau X. ausgelagert (anders kann man es heute nicht bezeichnen), meine Freundin hatte nie Probleme mit den Katzen und ich auch nicht. Wenn ich bei meiner Freundin war, nahm ich mir auch viel Zeit für die Tiere. Seit ich einen zweiten Wohnsitz habe, wohne ich nur noch knapp 15 Km. entfernt von ihr.Hier auf dieser Seite kommen endlich auch einmal ein paar mehr positive Erlebnisse. In Bezug auf Katzenzucht, ob Gewerbsmäßig oder als Hobbyzucht, kannte ich ja nur die Hobbyzucht meiner Freundin und die nicht als gewerbsmäßig angemeldete Zucht von Frau X. Da Frau X. ein vielfaches von 4 Zuchtkatzen hat, müsste die Zucht als gewerbsmäßige Zucht anmelden, sie hatte damals die Ausrede, das die Behörden das sowieso nicht interessiert, als ich danach fragte. Diese krassen Gegensätze zwischen diesen beiden Zuchten machten mir sehr zu schaffen. Ich machte mir immer mehr Vorwürfe und hatte einige Diskussionen, wegen Frau X.
Frau X. hat auch eine recht große Zuchtgemeinschaft, offiziell auf ihrer Hompage natürlich nur eine. Man kennt hier und da Züchterkollegen und jeder der Frau X. in Bezug auf ihre Massenzucht unterstützt, ist ihr schon immer der liebste Freund gewesen. Frau X. hatte ein Problem, sie musste eine Katze aus 34323 Malsfeld holen, keiner hatte Zeit, außer ich. Da ich damals noch recht unerfahren war, schaffte sie es, mich zu überreden so das ich mit ihr mit meinem Auto dort hin fuhr. Als wir dort ankamen, war es so, wie ich es auch von meiner Freundin kannte, es roch nicht unangenehm, die Katzen waren alle sehr gepflegt, keine Katze war ängstlich, jede Katze konnte man streicheln und auch hier hatte man nicht gleich die Hände voller Haare. Violetta, die Katze die wir abholen sollten, lies sich auch von mir streicheln.
Hier mache ich mir heute auch Vorwürfe, wäre ich nicht gefahren, hätte ich der Katze vielleicht einiges ersparen können!
Endlich mal wieder eine positive Erfahrung, das es auch weitere Züchter gibt, für die ihre Tiere wirklich wichtig sind.
Die Eigentümer in Malsfeld war sehr nett und wir konnten uns gut unterhalten. Nach einiger Zeit wurde dann die Katze in den Kennel gepackt und wir fuhren wieder zurück. Auf der Rückfahrt gab es mir dann jedoch zu denken, als sie da auf einmal negativ über diese Frau redete. Hier merkte ich, das sie für Frau X. nur Mittel zum Zweck ist. Mir fiel auch später noch auf, das Frau X. alle anderen Züchter und Vereine schlecht machte. Dieses Standardprogramm spult sie auch ab, wenn Kittenkäufer bei ihr sind. Ich habe es mitbekommen, als ich einmal bei ihr etwas vorbeibringen sollte und gerade Kittenkäufer da waren. Wenn sie andere Züchter schlecht machte, vielen so Worte wie FIP, HCM, Chlamydien, Katzenschnupfen ect, diverse Vereine, die sie nannte, sind unfähig und/oder inkompetent ect. Ihre Katzen sind natürlich kerngesund! Ein zweites mal, Frau X. war bei meiner Freundin, als sie ihren allerersten Wurf vermitteln musst und die ersten Kittenkäufer kamen, auch da hat Frau X. die anderen Züchter und einige Vereine in den Schmutz gezogen. Frau X. war insgesamt zweimal bei einen Kittenkauf bei meiner Freundin dabei, dann wollte meine Freundin das aufgrund ihrer Vorgehensweise nicht mehr. Ich bekam in dieser Zeit hier und da schon mal mit, wenn ich bei meiner Freundin war, das es häufiger Probleme mit den Kittenkäufer von Frau X. gäbe. Die Kittenkäufer mussten nach dem Kauf zum Tierarzt, Pilz, Katzenschnupfen ect. seinen das Problem. Andere mussten ständig nach dem Stammbaum fragen, den sie ja immer noch nicht (nach Monaten) bekommen hätten. Frau X. hatte damals die Angewohnheit, viele Emails ehemaliger Kittenkäufer an meine Freundin weiter zu leiten, einerseits ganz gut, denn auch ich bekam sie zu lesen und wurde immer nachdenklicher. Frau X. behauptete natürlich immer, die Kitten seien gesund gewesen, das müsse sich der Käufer woanders her geholt haben oder wenn es um die Papiere ginge, bräuchte der Verein so lange. Eine Familie aus Nordrhein-Westfalen musste sogar vor Gericht gehen, um den Stammbaum zu bekommen. Als das jedoch Frau X. mit bekam, war auf einmal der Stammbaum ganz schnell da. Ein seriöser Züchter legt besonderen Wert auf wirklich gesunde Tiere bei der Abgabe und sorgt auch dafür, das die fehlenden Papiere schnell nachgereicht werden (innerhalb von wenigen Wochen). Dann kam das erste Ereignis, wo es für mich in eine Richtung ging, wo ich äußerst empfindlich reagiere. Ich kam nachmittags zu meiner Freundin zu Kaffee, Frau X. traf etwas später ein. Als wir alle so am Kaffeetisch saßen, kamen nur eine Katze zu uns an den Tisch, Cheyenne fehlte. Meine Freundin sagte, das sie vor Frau X. hohen Respekt habe. Frau X. wollte sich aber die Cheyenne etwas genauer ansehen, worum es damals ging, weiss ich nicht mehr. Sehr positive oder sehr negative Erlebnisse vergesse ich jedoch nie. Cheyenne hatte sich im Katzenzimmer verkrochen, Das sie nicht aus der Höhle kam, packte Frau X. die Katzen und zerrte sie sehr unsanft aus der Höhle, das Tier bekam Panik und versuchte sich zu wehren, kein Wunder. Da die Katze nicht aufhörte, schlug Frau X. diese Katze mit der Hand und drückte sie dann auf die obere freie Fläche eines Wäschetrockners, der Untergrund war glatt und das Tier konnte sich nicht mehr wehren. Das Tier wurde von Frau X. dabei sehr heftig angeschrieen. So erzieht also eine Massenzüchterin die Tiere, damit sie Respekt vor einem haben. Mir wurde flau im Magen. Es tat mir weh, wie sie mit dem Tier umging, damals war ich noch nicht in der Lage, einzugreifen, heute, hätte ich sie hochkantig aus dem Zimmer geschmissen, wenn es meine Wohnung gewesen wäre, sie sofort aus der Wohnung verwiesen worden.
Dann traten die ersten Konflikte zwischen mir und meiner Freundin auf, natürlich wegen dieser Massenzüchterin. Es trat jedoch eine Wende ein, Frau X. die sonst immer sehr ungepflegt auftrat, hatte auf einmal neue Sachen an, die Wohnung war sauberer als sonst und es liefen nur noch wenige Katzen bei ihr rum. ich dachte zu dieser Zeit, das Frau X. ernsthaft ihren Bestand von über 20 Katzen minimieren würde.
Frau X. hatte einen Freund kennen gelernt, der jedoch nichts für so viel für Katzen übrig hat, erst später bekam ich heraus, da ich ja auch im Kittenzimmer nicht so viele Katzen sah, das sie die Katzen einfach in einem Kellerraum eingesperrt hatte und der Freund war zufrieden. Diesen Keller bekam ich erst sehr viel später zu Gesicht, als ich einmal mit Frau X. in diesen Raum durfte, meine Freundin war auch dabei. Erst da war mir klar, was Frau X. da in Bezug auf artgerechte Haltung ihren Tieren antat.
Dafür wurde die Wohnung der Frau X. menschengerechter, es stank nicht mehr so sehr, die Wände im Wohnzimmer wurden neu mit gelber Farbe versehen und sogar die Küche war etwas aufgeräumter als sonst, der Fußboden war auch etwas sauberer als sonst. Das Sofa im Wohnzimmer war fast frei von Haaren, kein Wunder, wenn da keine Katze mehr drauf durfte und man kaum noch eine im Wohnzimmer sah.
Die Tiere blieben natürlich auf der Strecke, sie hatten jetzt das absolute Nachsehen. Ich distanzierte mich nun auch äußerlich immer mehr von dieser Person, innerlich hatte ich das schon längst. Das Fundament der Freundschaft zu meiner Freundin begann auch immer mehr zu bröckeln. Ich konnte diese Erlebnisse nicht mehr einfach so hinnehmen, koste es, was es wolle. Meine Freundin stand immer noch zu sehr in diesen negativen Einfluss dieser Massenzüchterin Tiere und dessen Wohlergehen ist für mich ein sehr wichtiger Punkt in meinem Leben und ich duldete mittlerweile Dinge, dich ich jedoch nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren könnte. Es musste jetzt endlich etwas passieren
Wie wir alle wissen, hat alles zwei Seite. Meine Hoffnung, das Frau X. bekehrt oder belehrt werden kann, schwand immer mehr. Als meine Freundin und ich mal wieder bei der Massenzüchterin waren, sahen wir Violetta, ich sah eine Verletzung am Kopf und als ich es mir genauer ansah, konnte ich eine Platzwunde sehen. Auf die Frage, wie das passiert sei, sagte die Massenzüchterin, die Katzen hätten sich in der Wolle gehabt.
Ich hatte bei einem früheren Besuch erlebt, was passiert, wenn die Katzen nicht das tun, was die Massenzüchterin sagt. Wenn, wie Frau X. so schön sagte ihr eine Katze auf den Keks geht und nicht gehorcht, fliegen die Fetzen. Auf deutsch, der nächste greifbare Gegenstand fliegt mit voller Wucht in Richtung Katze.
Für mich Bestand hier der dringende Verdacht, das die Platzwunde von der Massenzüchterin verursacht wurde, denn Katzen fügen sich bei Streitereien wohl Biss- und Kratzwunden zu, jedoch keine Platzwunden.
Als sich dann der Freund von Frau X. trennte, ging es richtig bergab. Frau X. schreckte jetzt selbst davor nicht zurück, das mit einer Liebhaberkatze, dessen Stammbaum ausdrücklich von der Züchterin entwertet worden ist, einen illegalen Wurf zu machen, um frisches Blut in ihre Linien zu bekommen.
Frau X. war sogar noch so dreist, einen neuen Stammbaum zu beantragen, um Papiere für die Kitten ausstellen zu können, denn mit Papiere verdient man mehr.
Dadurch wurde die Züchterin der Mutterkatze von ihrem ehemaligen Zuchtverein informiert und somit kam die ganze Sache an das Tageslicht. Ich hielt ab jetzt nur noch Abstand zur Frau X. Meine Freundin ließ Frau X. auch nicht wieder an sich ran, um weiter von ihr ausgenutzt zu werden. Meine Freundin hatte noch eine Katze bei Frau X., die sie natürlich unverzüglich zurück haben wollte. Da Frau X. diese Katze jedoch nicht heraus geben wollte, wendete sich meine Freundin an den Verein. Der Vorstand vom Verein äußerte den Wunsch, ob ich und eine weitere Person als unabhängige Zeugen dabei sein könnten, den wir waren ja kein Mitglied in diesem Verein. Als wir dann bei Frau X. eintrafen (Vorstand, einige Mitglieder und 2 unabhängige Zeugen), war sie nicht anwesend. 2 Personen fuhren während dieser Zeit zur Polizei, um sich zu informieren, welche Art von Unterstützung sie bekommen könnten. In der langen Wartezeit, gingen wir an die Fenster der Wohnung und wir bemerkten sehr viele Katzen, zu viele. Nach ca. 2 Stunden, nachdem dann auch die 2 Personen, die bei der Polizei waren, eintrafen, kam auch endlich Frau X. Zu Beginn war sie nett und freundlich, jedoch konnte man ihr ansehen, das sie sehr nervös war.
Als wir die Wohnung betraten, kam uns ein Gestank entgegen, der nicht beschreibbar ist, ein Mitglied, das selber Katzen hat, musste sich fast übergeben und verließ wegen Übelkeit sofort wieder die Wohnung.
Ich forderte die Katze heraus, Frau X. bemerkte in einen unfreundlichen Ton, ich solle mich raushalten. Als ich Frau X. ein zweites Mal aufforderte, die Katze an die Eigentümerin zu übergeben, schmiss sie mich aus der Wohnung, nach der dritten Aufforderung hatte ich Grundstücksverbot. Die Beschimpfungen, die ich mir von der Frau X. anhören musste, gingen weit unter die Gürtellinie.
Ich rief natürlich sofort die Polizei an, das hatte Frau X. noch mitbekommen und auf einmal wurde von Frau X. die Katze ganz schnell an die Eigentümerin übergeben. Die Wohnung war in einem untragbaren Zustand, der Vorstand kritisierte die zu hohe Anzahl von Katzen, es war überall total verdreckt, über den Fußboden verteilt lag überall Müll, Katzenstreu sowie vertrocknetes Dosenfutter rum. Nun sollte eine unangemeldete Zwingerkontrolle durchgeführt werden Frau X. schmiss nun alle Personen aus der Wohnung, sie beschimpfte die Personen in einer Art, auf die ich hier nicht weiter eingehe. Der Vorstand enthob Frau X. sofort ihres Amtes im Verein.
Meine Freundin fiel auf, das ihre Katze, die ihr jetzt endlich ausgehändigt wurde, ein Gesäuge hat, daraufhin forderte sie Frau X. auf, die Kitten auch auszuhändigen. Da diese Kitten jedoch für Frau X. von besonderer Bedeutung waren, weigerte sich sich. Die mittlerweile anwesende Polizei konnte nicht einschreiten, da hier Gefahr im Verzug sein muss, wie z.B. tote Tiere ect. Wer schon einmal Aktionen in dieser Form erlebt hat, kennt das Problem. Eine seriöse und verantwortungsbewusste Katzenzüchterin würde in so einer Situation natürlich sofort auch die Kitten übergeben, denn sie gehören zur Mutter. Da eine Massenzüchterin ganz andere Interessen hat, war es nur über den Rechtswege möglich. Per Vergleich wurden meiner Freundin dann 3 Kitten zugesprochen. Es ist schon erstaunlich, obwohl ich diese Massenzüchterin seit fast 2 Jahren kenne, fast 1 1/2 Jahre auch ab und zu in Ihrer Wohnung war und alles, was ich hier beschrieben habe, selbst erlebte, es sogar Züchter gibt, die diese Massenzüchterin noch versuchen, sie zu verteidigen. Mittlerweile wurde die Homepage in Bezug auf ihr Statement geändert, das Wort Familie wurde zwar entfernt, jedoch ist immer noch die Rede von “uns” sowie von Kindern und Hunden, die es dort überhaupt nicht gibt. Diese Massenzüchterin lebt immer noch in der kleinen 2 1/2 Zimmerwohnung mit den Katzen ganz alleine. Ich mache mir selbst heute sehr große Vorwürfe, ich weiß, das ich viel zu lange nicht reagiert habe, die Gründe versteht kein Außenstehender. Eine Kritik an mich ist begründet! Jetzt, wo ich jedoch endlich versuche, eigentlich viel zu spät, etwas zu ändern, werde ich nur angegriffen, beleidigt und sogar bedroht. Dadurch werde ich mich aber nicht von meiner Einstellung zu Tieren abbringen lassen. Jedoch lasse ich mich auch nicht mehr von den Hetzkampagnen abbringen, die von den Verteidigern der Massenzüchter gegen mich gestartet werden. Verleumdungen gegen meine Person sind hier z.T. die Norm, jedoch kann ich dieses bedauernswerte Verhalten nur belächeln. Die Personen sind mir mittlerweile namentlich bekannt. Es ist bei einigen dieser Personen schon beachtliches an Beweismaterial zusammen gekommen, was ich zu gegebener Zeit auch hier veröffentlichen werde.Bei dem folgenden Abschnitt, den ich beschreibe, war ich nicht anwesend. Da für mich jedoch bei diesen Vorgang ein Verdacht auf eine Straftat besteht, kann man es einfach nicht ignorieren. Alles was ich bisher hier beschrieben habe, habe ich selber persönlich erlebt. Im folgenden Abschnitt, gebe ich es so weiter, wie meine Freundin und ihre Zeugin es mir beschrieben habe.
Am Donnerstag, den 21.10.2004 durfte meine Freundin endlich ihre 3 Kitten bei Frau X. abholen. Gegen 14:10 traf meine Freundin mit ihrer Zeugin bei der Massenzüchterin ein.
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